Oster-Frysencon
Dienstag, 14. April 2009 13:35
Mittagspause, Zeit ein kleines Fazit zum Frysencon zu schreiben.
Tja, Ankunft am frühen Donnerstag abend, bei Ankunft ist die Stimmung schon gut. Wie immer vergeht der Anreisetag mit den vielen kleinen Gesprächen, dem Aktivieren des Lagerfeuers, etc. Für den Freitag war dann der Bierworkshop geplant, eine äußerst leerreiche Sache. Das lief eigentlich ganz gut, aber ich hatte dann doch den Eindruck, dass die Workshopteilnehmer eher an den gereichten Flüssigkeiten interessiert waren, als an den Ausführung von Dr. Malz und Prof. Hopfen. Hat jedenfalls soviel Spaß gemacht, dass wir spontan beschlossen haben den Bierworkshop auf dem kommenden Fest zu wiederholen.
Am Samstag war der Frysenabend, das bedeutete doch einiges an Vorbereitung. Ich denke, der ist ganz gut gelaufen. Jedenfalls war die Stimmung gut und es wurde viel gelacht. Die Details sind vernachlässigbar.
Es gab dann auch die frysischen Spiele. Wieder einmal durften sich die Teilnehmer in fünf typisch frysischen Disziplinen beweisen. Glanzlichter war meiner Meinung nach das „Fischbällchen-Schnippen“, bei dem zwei Teilnehmer schaukelnd einen Ball mit diesen Kinderschnipps-Dingern einen Ball zuschnippen mussten (und auffangen). Wir haben das geübt – es geht, aber dass eine Gruppe in 2 Minuten zehn gelungen Fischbällchen-Transfers hinbekommt – das hätte ich in den Bereich der Legenden verbannt.
Und das „Schrökeln“ ist eine sehr schwierige Disziplin. Hierbei musste mit wirklich ungeeignetem Gerät ein Ball zwischen der Steuerbord- und der Backbordschrökelbacke hindruchgetrieben werden. Ich habe selten soviel gelacht, wie beim Schrökeln und gelobe, dass ich bis zum Fest entsprechende Mannschaftsregeln ausarbeiten werde.
Am Sonntagabend gab es dann noch Tavernenquiz. Sehr nett und durchaus wiederholbar.
Tja, Fazit. Fazit ist, ähh, Fazit ist: Wir hatten nur Glück mit dem Wetter. 🙂
Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: Hanke
Bevor ich für ein paar Tage abtauche: 10 Jahre ist es her, dass „Matrix“ raus kam. Zeit sich das mal zu überlegen.
Der Sonntag nachmittag war wieder durch einen kleinen Ausflug geprägt. Eigentlich sollte ja wieder der COSMOS-Complex in Airmia angegangen werden, aber der ist immer noch verschwunden. Corpmate Syqqsal hatte letzte Woche eine Petition eingereicht – da gab’s auch eine Antwort drauf: „It is not intended that complexes disappear. We will have a look at it.“
Gestern nun das Turney um den Stader Stadtschlüssel. Der Sachsenwald war mit seiner Junkertafel fast vollzählig eingeritten – immerhin alle Knappen und ein Junker. Von den Sachsenwäldern haben auch drei von insgesamt acht Teilnehmern am Turney teilgenommen.